HotGloo ist ein wirklich kleines feines Online-Tool zum Erstellen von Wireframes und klickbaren Prototypen.
Man kann Sitemaps anlegen, Master Templates erstellen, klickbare Links erstellen, eigene Widgets hinzufügen, zusammen daran arbeiten und auch einen PDF Export gibt es.
Zur Zeit ist HotGloo noch in der Beta & daher frei. :)
Diese Sache beschäftigt mich schon etwas länger.:
Nochmals angeregt durch einen Post vom UX Magazine, welcher auf das phantastische Portfolio des Industrial Designers Damjan Stanković verweist, finde ich das wir UI Designer vom klassischen Industrial Design nur dazulernen können & sollten: Denn sind wir Interfacedesigner/Web-UX Pros nicht sowieso viel viel näher am Industrial Design als am Grafikdesign?
Formulare sind wichtig. Man findet sie bei Logins, in Registrierungsprozessen, beim Bestellen in Onlineshops und zur simplen Kontaktaufnahme. Und es gibt kaum etwas nervigeres, als das zeitintensive Ausfüllen eines Formulars, um dann hinterher - nach getaner Arbeit festzustellen- das der Name keine Sonderzeichen beinhalten sollte, das Passwort zu kurz ist, und man aus Versehen die E-Mailadresse irgendwie falsch eingetippt hat, und man den ganzen Schmodder nochmals wiederholen muss. Schlimmstenfalls sind ALLE Datensätze weg. Ja das gibt es auch heute noch.
Webkit unterstützt ja bislang als einziger Browser die CSS 3 Eigenschaft “Gradient” // Property: -webkit-gradient (Farbverläufe linear & radial)
So kann man hübsche Buttons also in Zukunft ganz ohne Grafiken basteln - wie gesagt funktioniert das ganze leider ausschliesslich ab Safari 4 - also bei der Anwendung der Eigenschaft bitte niemals vergessen einen Fallback mit einer Hintergrundfarbe für die Browser zu schreiben, die das nicht unterstützen.
Wer nun auf jeden Fall per CSS seine Farbverläufe gestalten möchte, dem sei der Gradient Generator von den Westciv Tools empfohlen. Einfach die gewünschten Farbwerte & Einstellungen wählen, und den CSS-Code generieren lassen.
Ich persönlich finde ja ein 1px breites Hintergrundbild, welches wenigstens browserübergreifend funktioniert, momentan immer noch die bessere Wahl - trotzdem ein nettes Tool, welches man sich ja mal vormerken kann und mit rumspielen kann ;)