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Writing User-Scenarios with Scrivener

Index Card View

Organizing and structuring the Chaos

If you want to build an easy to use and appealing piece of software, writing Scenarios for your Usergroups is not a new thing and has been around for a while – User Scenarios are a really great and powerful conceptual Design Tool.
Writing Scenarios does help us to think much more in a way like our Users do and to rethink and reflect the Design / IA we’re building.
Today I found a Mac Desktop Tool, originally made for Screenwriters/Writers called “Scrivener” which seems perfect in helping us building these narrative User-Stories/Flows/ Scenarios with a simple non-linear approach, working with adjustable index cards on a corkboard, according to interaction design, which is definitely a non-linear design process.

There are different view modes available ( list, cards, etc..) and you can write the underlying story containing a little more depth of what should happen “behind” each index card – you’ll find there also very customizable labeling options ( name them e.g. something like “required in v1″ or “nice to have” or “later” ) which will allow you to write down your conceptual ideas quickly and save them for a later Version of the Product – but already within the flow.
Features included : Creating Folders, Insert Images, Export etc.. There is an extra Folder for all the Research Stuff perfect for quick reference since you’re able to put all the related things in just one place, what I think is pretty cool.

List View of Index Cards

Composite View with Subdocuments/ Stories behind

I think this is a really GREAT Tool to do structural and conceptual work before and during the Design Process, due it allows you to generate a much more human centered approach to the “Product Backlog” of what is required instead of boring written spec lists without knowing the WHY of the “requirements” and the Users Goals and Needs.
Cost: $45, 30 Days Trial free

+++http://www.literatureandlatte.com/scrivener.php

By the way, there is a similar interesting iPad app too, called “Index Card” .

P.S. I hope my written English is not too bad, since this is my first Article in English – trying to switch this blog to English, due the Interaction/UX Design Community is an international one and we should share all the interesting things and not exclude people due languages :)

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UX Trading Cards

Très cool! UX Methoden von A/B Testing bis Wireframes kurz & anschaulich erklärt – meist mit weiterführenden Links:
http://nform.ca/tradingcards/

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Design Research – Discussion @ixd10

„There has been increasing interest in our professional community around the research that informs our designs. Traditional user research may shed light on superficial complaints or wish-list items, but we want to talk more about how we can uncover opportunities for ground-breaking experiences.“

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Umdenken ? – GUI Libraries statt Screendesigns

Kürzlich habe ich bei einem Re-Design Projekt im Rahmen des Visual Design Prozesses angefangen, zusätzlich mit einer Projekt-GUI-Library zu arbeiten.
Es ist ein Versuch. :) Ich finde es einfach ineffizient, für jeden Seitentyp Screendesigns zu machen. Es dauert ewig, es ist ein Mordsgefrickel und Schriften wirken im Browser meist doch eh anders.
Können wir im Appplikationsdesign nicht unsere Zeit für viel wertvollere und wichtigere Aufgaben als tagelange Pixelschubsereien in Photoshop & Co verwenden? – Stichwort Usability/UX.
(weiterlesen…)

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Getting Creative Things Done: How To Fit Hard Thinking Into a Busy Schedule


„Most to-do list creatives cannot drop everything to spend days lost in monk-like focus.”

An alle Designer, UX-Menschen, Web/Screen & Interactiondesigner, Developer, Chefs und sonstig kreativ tätiges Volk: Wir kennen bestimmt alle das Problem – irgendwie muss eine Lösung für ein Problem X her und uns fehlt einfach im Alltag ausreichend Zeit, uns einzugraben und nächtelang darüber zu sinnieren, bzw. es ist einfach nicht machbar.
Wie schafft man es, sich im stressigen Alltag zwischen Mails, Kollegen, Telefon und sonstigem Gehupe, Zeiten von unterbrechungsfreien hochkonzentrierten Workflows zu sichern? Hier ist ein toller Artikel, der sich genau mit diesem Problem beschäftigt.
Ich mag die Idee/ den Ansatz, sich fixe Zeiten für genau diese Art von Arbeit in den Kalender einzutragen/zu blocken. Das Gehirn “freizuschalten” zwischen den ganzen anderen To dos etc…. Ich gehe sogar gerne einen Schritt weiter und stimme einem Kommentar zu, der sagt: ” “Place” plays an odd role when I am trying to do creative thinking.”

Ich denke, qualitativ gute lösungsorientierte Arbeit benötigt genau solche Phasen. Wie seht ihr das? Nicht umsetzbar? Utopisch? Geht nicht auf Abruf? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

http://the99percent.com/tips/6956/Getting-Creative-Things-Done-How-To-Fit-Hard-Thinking-Into-a-Busy-Schedule

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Umdenken – Design Thinking in Projekten anwenden

Gute Ideen nicht im einsamen Kämmerlein, sondern spielerisch im Team entwickeln, everybody alltogether. Anregungen und interessanter Vortrag von Klaus Rüggenmann von aperto im Rahmen seines Vortrages auf der diesjährigen IA Konferenz im Mai.
Den Ansatz mit den Technikern und/oder den Kunden so direkt zu arbeiten finde ich sowieso super – sie beziehen mit ein und erhöhen die produktive Kommunikation und Arbeitsfreude im gesamten Team.
Death to Bulletpoints!;)

Die Slides sind übrigens mit einer Tonspur versehen – etwas länger, aber es lohnt sich.

( via usercentered.de )

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Death To Personas! Long Live Personas!

“Personas are a Design Tool”

Etwas älter – aber nicht veraltet – Slides von Liz Bacon.

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Design Methoden Finder

desmethodenfinder

Eine wirklich tolle, nützliche Sammlung von Arbeitsweisen, die helfen soll, designbezogene Probleme/Aufgaben zu lösen, stellt der Designmethoden Finder bereit.

Die Infos sind modular aufgebaut, so das man sich schrittweise tiefer in die einzelnen Methoden einarbeiten kann. Es werden passende Methodenvorschläge zu Suchbegriffen ausgegeben, die Methoden werden erklärt, Beispiele geliefert und für Neulinge gibt es die Design Methoden Schule.

desmethodenfinder2

Sehr empfehlenswertes Tool, zudem top aufbereitet!

http://www.designmethodenfinder.de

( via Design made in Germany )

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The 4 questions to ask in a cognitive walkthrough

Super Artikel über Cognitive Walkthroughs auf Userfocus. Cognitive Walkthroughs sind eine bekannte Methode, um Interaktionsprobleme in einem frühen Stadium des Designprozesses eines Interfaces herauszufinden.

“The cognitive walkthrough is a formalised way of imagining people’s thoughts and actions when they use an interface for the first time. Walkthroughs identify problems that new users will have when they first use an interface. You select one of the tasks that the design is intended to support and then you step through the task, action by action, seeing if you can identify any problems with the interface.”

http://www.userfocus.co.uk/articles/cogwalk.html

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User Experience Design for Non-Designers

Sehr schöne Ausführungen zum Designprozess von interaktiven Produkten von Shawn Konopinsky

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Mentale Modelle und Designprozesse im User Centered Design

“If we want users to like our software we should design it to behave like a likeable person: respectful, generous and helpful.” (Alan Cooper)

Das Web entwickelt sich immer mehr zur Plattform für sogenannte Apps – webbasierte Anwendungen (auch bekannt als SaaS = Software as a Service), die der Software ähneln, die wir auch tagtäglich auf unserem Computer benutzen.
Der einzige Unterschied besteht also darin, das diese Anwendungen in einer browser-basierten Umgebung genutzt werden, und oder mit Sprachen geschrieben werden, die jeder Browser versteht (z.B. HTML in Kombination mit JavaScript).
Dies hat den Vorteil, das diese Anwendungen plattformübergreifend genutzt werden können – also nicht speziell für verschiedene Betriebssysteme entwickelt werden müssen und keinen Platz auf Festplatte verbrauchen.

Webbasierte Anwendungen wie Doodle, die z.B dazu dienen, um Termine mit mehreren Teilnehmern zu koordinieren, Intranets oder Wikis, die dem Wissensaustausch innerhalb von Unternehmen oder Organisationen dienen und die eventuell noch spezielle, auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnittene Funktionen beinhalten, online Flugbuchungssysteme und viele andere webbasierte Anwendungen bedürfen einer von Grund auf völlig anderen Planung und einem anderen Designprozess als beispielsweise herkömmliche B2B Webseiten, die z.B ausschliesslich der Präsentation eines Unternehmens dienen.

Es geht darum, diese webbasierten Anwendungen sehr nutzerfreundlich zu gestalten und den Nutzer/den Menschen in das Zentrum der Anwendung zu stellen.
Diesen speziellen, auf den Nutzer zugeschnittenen Designprozess dahinter, nennt man User-Centered Design (UCD).

Interaktion = Kommunikation!
…und was haben mentale Modelle jetzt damit zu tun?
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What’s behind? Zielorientiertes Denken im UI Design.

Kurzer Einblick in UID Gedankenprozesse und mein Senf dazu.

Wenn ich z.B eine für eine Software einen Interaktionsprozess / Designlösung gestalten soll, muss ich wissen, welch übergeordneter Workflow dahinter steht.

Mir reicht es also nicht , die puren Tasks/Aufgaben zu kennen, (User X gibt hier etwas ein dann soll dies und jenes passieren und er soll dahin kommen…) sondern ich muss eigentlich wissen, aus welchen Gründen User x das & das eingibt und was im Großen und Ganzen dahintersteckt, ich muss diesen mir erstmal völlig fremden & neuen Workflow (mitunter auch einen Ablauf in einer Firma) komplett verstehen und verinnerlichen sowie durchspielen:
Warum tut User X das? Wie sind die internen Zusammenhänge? Wer hat noch damit zu tun?
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It’s all about Research

DIY User Research & Design Research For Everyday Projects

Zwei Präsentationen von Leisa Reichelt, die wirklich sehr informativ sind, wie ich finde :)
Zur User-Research…Wie betreibt ihr das so? Gar nicht? Wenn’s passt: Familie/Freunde/Kollegen? Event.- falls vorhanden – Guerilla-mässig bei den Hotlines der Unternehmen nachhaken, welche Anliegen so die “beliebtesten” sind? Oder gar richtig professionell?
Meine Erfahrung im Real-Alltag ist, das das Budget/Zeit (auch trotz Aufklärung) leider für sowas oft gar nicht da ist. Sinn machen würde es nur zu oft, da die Änderungen die nach dem Launch manchmal noch durchgeführt werden sollen, teilweise fast vorhersehbar sind/waren.
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Interaction Design Process

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Was Webdesigner vom Industrial Design lernen können

bubblechair1
Diese Sache beschäftigt mich schon etwas länger.:
Nochmals angeregt durch einen Post vom UX Magazine, welcher auf das phantastische Portfolio des Industrial Designers Damjan Stanković verweist, finde ich das wir UI Designer vom klassischen Industrial Design nur dazulernen können & sollten: Denn sind wir Interfacedesigner/Web-UX Pros nicht sowieso viel viel näher am Industrial Design als am Grafikdesign?

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