guerillagirls Blog ist ein Designblog von Stefanie Kegel, freelance UX & Interfacedesigner aus Mannheim
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Das hier ist mein digitales Notitzbuch/Journal - d.h. hier landet alles, über was ich so im Netz stolpere: Gestaltung, Interactiondesign, IA, Interfacedesign, UX - aber auch mal Kunst oder was mich sonst noch inspiriert/interessiert.
Wenn ich Zeit dafür habe, schreibe ich auch mal selbst Artikel oder Tutorials.
Viel Spass beim Lesen/Stöbern! :)
Den kompletten Artikel sowie das Video vom Vortrag findet ihr hier.
Nutzt ihr bereits HTML5?
Edit:
Hier noch ein interessanter Artikel, wie man den IE auch ohne Verwendung von js dazu “zwingt”, die Elemente zu erkennen und darzustellen (thx Christoph )
„The 1140 grid fits perfectly into a 1280 monitor. On smaller monitors it becomes fluid and adapts to the width of the browser.
Beyond a certain point it uses media queries to serve up a mobile version, which essentially stacks all the columns on top of each other so the flow of information still makes sense.
Scrap 1024! Design once at 1140 for 1280, and with very little extra work, it will adapt itself to work on just about any monitor, even mobile.“
Ausprobieren! Das Photoshop Template dazu gibt es hier.
„There has been increasing interest in our professional community around the research that informs our designs. Traditional user research may shed light on superficial complaints or wish-list items, but we want to talk more about how we can uncover opportunities for ground-breaking experiences.“
Kürzlich habe ich bei einem Re-Design Projekt im Rahmen des Visual Design Prozesses angefangen, zusätzlich mit einer Projekt-GUI-Library zu arbeiten.
Es ist ein Versuch. :) Ich finde es einfach ineffizient, für jeden Seitentyp Screendesigns zu machen. Es dauert ewig, es ist ein Mordsgefrickel und Schriften wirken im Browser meist doch eh anders.
Können wir im Appplikationsdesign nicht unsere Zeit für viel wertvollere und wichtigere Aufgaben als tagelange Pixelschubsereien in Photoshop & Co verwenden? – Stichwort Usability/UX. Weiterlesen »
„Most to-do list creatives cannot drop everything to spend days lost in monk-like focus.”
An alle Designer, UX-Menschen, Web/Screen & Interactiondesigner, Developer, Chefs und sonstig kreativ tätiges Volk: Wir kennen bestimmt alle das Problem – irgendwie muss eine Lösung für ein Problem X her und uns fehlt einfach im Alltag ausreichend Zeit, uns einzugraben und nächtelang darüber zu sinnieren, bzw. es ist einfach nicht machbar.
Wie schafft man es, sich im stressigen Alltag zwischen Mails, Kollegen, Telefon und sonstigem Gehupe, Zeiten von unterbrechungsfreien hochkonzentrierten Workflows zu sichern? Hier ist ein toller Artikel, der sich genau mit diesem Problem beschäftigt.
Ich mag die Idee/ den Ansatz, sich fixe Zeiten für genau diese Art von Arbeit in den Kalender einzutragen/zu blocken. Das Gehirn “freizuschalten” zwischen den ganzen anderen To dos etc…. Ich gehe sogar gerne einen Schritt weiter und stimme einem Kommentar zu, der sagt: ” “Place” plays an odd role when I am trying to do creative thinking.”
Ich denke, qualitativ gute lösungsorientierte Arbeit benötigt genau solche Phasen. Wie seht ihr das? Nicht umsetzbar? Utopisch? Geht nicht auf Abruf? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.
Wow! Bilder austauschen made easy. Ein Paradebeispiel für geniales UCD. Es geht einfach nur darum, Bilder auszutauschen, kein Drumherumgedöns, Nichts, nada. Punkt. :)
Funktioniert bis jetzt leider nur im Chrome, oder ab Firefox 4.
20 Things I learned about the Browser and the Web ist ein auf HTML5 basierendes interaktives Buch, in welchem die Grundlagen über das Internet und Browser mit Illustrationen untermalt erklärt werden. Herausgegeben wurde es vom Google Chrome Team.
Man kann es jederzeit schließen, denn die Entwickler haben ein Lesezeichen eingebaut, welches sich merkt, wo man gerade war.
Pranav Mistry vom MIT bei TED–India über seine Sixth Sense Technologie – ein tragbares Gerät, welches Interaktionen zwischen analoger und digitaler Welt ermöglicht.
Gute Ideen nicht im einsamen Kämmerlein, sondern spielerisch im Team entwickeln, everybody alltogether. Anregungen und interessanter Vortrag von Klaus Rüggenmann von aperto im Rahmen seines Vortrages auf der diesjährigen IA Konferenz im Mai.
Den Ansatz mit den Technikern und/oder den Kunden so direkt zu arbeiten finde ich sowieso super – sie beziehen mit ein und erhöhen die produktive Kommunikation und Arbeitsfreude im gesamten Team.
Death to Bulletpoints!;)
Die Slides sind übrigens mit einer Tonspur versehen – etwas länger, aber es lohnt sich.
SymbolAssist ist eine browserbasierte, kategorisierte Unicode Chars Map. Click, Copy, Paste.
Nettes Tool und – wie praktisch – auch als Bookmarklet verfügbar :)
„Information becomes an Experience that I can watch”
The Future is now. Qwiki ist ein neues, hochinteraktives, visuelles Wiki, welches sich zum Ziel gesetzt hat, einen neuen Weg in Punkto Informationsaufnahme/das Erleben von Information zu bestreiten.
Interessant daran ist, wo es seine Daten herbezieht – nämlich ausschliesslich dem Internet selbst.
Ich selbst probiere es gerade aus – die mechanische Stimme der Dame ist schon etwas spooky – hat wirklich alles einen etwas futuristischen Touch, die Möglichkeiten/Ausbaufähigkeiten sind aber denke ich superspannend, Stichwort: Verbindung mit Augmented Reality etc…
Mashable vergibt gerade Invites, um das Tool in der alpha Version zu testen.