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Mit ‘Designprozess’ getaggte Artikel

UX Trading Cards

Très cool! UX Methoden von A/B Testing bis Wireframes kurz & anschaulich erklärt – meist mit weiterführenden Links:
http://nform.ca/tradingcards/

Design Research – Discussion @ixd10

„There has been increasing interest in our professional community around the research that informs our designs. Traditional user research may shed light on superficial complaints or wish-list items, but we want to talk more about how we can uncover opportunities for ground-breaking experiences.“

Getting Creative Things Done: How To Fit Hard Thinking Into a Busy Schedule


„Most to-do list creatives cannot drop everything to spend days lost in monk-like focus.”

An alle Designer, UX-Menschen, Web/Screen & Interactiondesigner, Developer, Chefs und sonstig kreativ tätiges Volk: Wir kennen bestimmt alle das Problem – irgendwie muss eine Lösung für ein Problem X her und uns fehlt einfach im Alltag ausreichend Zeit, uns einzugraben und nächtelang darüber zu sinnieren, bzw. es ist einfach nicht machbar.
Wie schafft man es, sich im stressigen Alltag zwischen Mails, Kollegen, Telefon und sonstigem Gehupe, Zeiten von unterbrechungsfreien hochkonzentrierten Workflows zu sichern? Hier ist ein toller Artikel, der sich genau mit diesem Problem beschäftigt.
Ich mag die Idee/ den Ansatz, sich fixe Zeiten für genau diese Art von Arbeit in den Kalender einzutragen/zu blocken. Das Gehirn “freizuschalten” zwischen den ganzen anderen To dos etc…. Ich gehe sogar gerne einen Schritt weiter und stimme einem Kommentar zu, der sagt: ” “Place” plays an odd role when I am trying to do creative thinking.”

Ich denke, qualitativ gute lösungsorientierte Arbeit benötigt genau solche Phasen. Wie seht ihr das? Nicht umsetzbar? Utopisch? Geht nicht auf Abruf? Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

http://the99percent.com/tips/6956/Getting-Creative-Things-Done-How-To-Fit-Hard-Thinking-Into-a-Busy-Schedule

Umdenken – Design Thinking in Projekten anwenden

Gute Ideen nicht im einsamen Kämmerlein, sondern spielerisch im Team entwickeln, everybody alltogether. Anregungen und interessanter Vortrag von Klaus Rüggenmann von aperto im Rahmen seines Vortrages auf der diesjährigen IA Konferenz im Mai.
Den Ansatz mit den Technikern und/oder den Kunden so direkt zu arbeiten finde ich sowieso super – sie beziehen mit ein und erhöhen die produktive Kommunikation und Arbeitsfreude im gesamten Team.
Death to Bulletpoints!;)

Die Slides sind übrigens mit einer Tonspur versehen – etwas länger, aber es lohnt sich.

( via usercentered.de )

Death To Personas! Long Live Personas!

“Personas are a Design Tool”

Etwas älter – aber nicht veraltet – Slides von Liz Bacon.

Where Good Ideas Come From

Der US Autor Steven Johnson, der schwerpunktmässig die kulturellen und soziologischen Auswirkungen der neuen Technologien unter die Lupe nimmt und der u.a. auch für die Wired schreibt, beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit der Frage, wie gute Ideen entstehen. Dazu hat er ein toll visualisiertes Video gemacht
Auf Wired Magazine gibt es das Interview mit ihm und Kevin Kelly dazu.

The 4 questions to ask in a cognitive walkthrough

Super Artikel über Cognitive Walkthroughs auf Userfocus. Cognitive Walkthroughs sind eine bekannte Methode, um Interaktionsprobleme in einem frühen Stadium des Designprozesses eines Interfaces herauszufinden.

“The cognitive walkthrough is a formalised way of imagining people’s thoughts and actions when they use an interface for the first time. Walkthroughs identify problems that new users will have when they first use an interface. You select one of the tasks that the design is intended to support and then you step through the task, action by action, seeing if you can identify any problems with the interface.”

http://www.userfocus.co.uk/articles/cogwalk.html

User Experience Design for Non-Designers

Sehr schöne Ausführungen zum Designprozess von interaktiven Produkten von Shawn Konopinsky

Designing Mobile Experiences

Brian Fling hat diese Slides zusammengestellt, die wirklich fast alles über Designprozesse für Mobile Geräte abdecken – Achtung lang! – nehmt euch etwas Zeit – es lohnt sich!

(via usercentered.de )

Was Webdesigner vom Industrial Design lernen können

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Diese Sache beschäftigt mich schon etwas länger.:
Nochmals angeregt durch einen Post vom UX Magazine, welcher auf das phantastische Portfolio des Industrial Designers Damjan Stanković verweist, finde ich das wir UI Designer vom klassischen Industrial Design nur dazulernen können & sollten: Denn sind wir Interfacedesigner/Web-UX Pros nicht sowieso viel viel näher am Industrial Design als am Grafikdesign?

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7 gute Gründe für Wireframes & Prototyping im Interfacedesign

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„Design is a Process – much more than making things look pretty“

Angeregt durch verschiedene Diskussionen, ob Wireframes zum Gestaltungsprozess einer Webseite denn von Nöten sind, oder eher als Zeitverschwendung angesehen werden und man lieber sofort einen komplett fertigen Gestaltungsvorschlag mit Farben, Schriftarten und Blümchen abliefert, habe ich mir mal meine Gedanken dazu notiert.
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Good Designers ask „Why?”

…sonst tappt man nämlich in einem ziemlich schwammigen Gebiet vor sich hin…

Toller Artikel auf retinart von Alexander Charchar über Designer & Kundenkommunikation. Oft ein schwieriges Thema, da Design oft nur als „Hübschmachen“ und nicht als Probleme lösen gesehen wird. Lesenswert!

http://retinart.net/working-life/good-designers-ask-why