guerillagirl – user experience designer

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Safari 3.1 Hack

| 1 Comment

Browser hacken ist häßlich und böse, aber manchmal muss es eben dennoch sein. Conditional Comments scheiden in diesem Fall sowieso aus, denn diese sprechen nur den Internet Explorer an.
Obwohl Safari wirklich einer der besten Browser ist, u.a. was Standards angeht, sucht man sich, wie ich neulich, fast die Finger wund nach einem funktionierendem Hack der nur Safari anspricht, ohne gleichzeitig Stress im Mozilla zu verursachen.
Here we go:

Benutzt wird die Pseudo Klasse :nth-of-type()

body:nth-of-type(1) deinSelektor {
deinAtttribut:blabla ;
}

funktioniert einwandfrei, spricht wohl auch Google Chrome an, ausgetestet habe ich dies wegen Nichtvorhandenseins von Chrome nicht.
gefunden bei:evotech.net

One Comment

  1. Ich bin kein Freund von Hacks.

    Ich habe mir angewöhnt in meinen Projekten eine Methode anzuwenden, die es mir ermöglicht über das auslesen des Useragents jede einzelne Version eines Browser anzusprechen. Funktioniert super…

    In Kurz:
    1. HTTP_USER_AGENT auslesen
    2. String zerlegen
    3. Prüfen welcher Browser da gerade anfragt
    4. Klasse in den schreiben

    Nachteil ist allerdings das es nur bei dynamischen Seiten funktioniert. Der eigentliche Vorteil ist aber das ich mich um keine Hacks kümmern muss sondern einfach mein CSS schreiben kann und den Browser mit .msie6 #content {…} ansprechen kann. Ok. Im Grunde ist das auch ein Hack aber weitaus diffizieler und besser Wartbar.

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